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2. Kevelaerer Wasserballtag

Dynamik pur

3. Oktober 2010

ab 14 Uhr

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18. Mai 2010

FS Wuppertal - Kevelaerer SV 16:7 (2:1; 5:0; 5:3; 4:3)

(stemu) In Wuppertal standen sich die Kevelaerer gegen eine sich kaum bewegende Gastgebermannschaft selbst im Weg. „Wir haben die schwimmerisch deutlich bessere Mannschaft gehabt, aber es nicht geschafft, die PS ins Wasser zu bringen“, kritisierte Trainer Jens Kohnert nach dem Spiel. „Und wir haben heute zu viele Chancen liegen gelassen.“ Dabei nahm er sich selbst nicht aus. Er hatte sich im Vorfeld aber durchaus mehr ausgerechnet, war das Hinspiel in Kevelaer Ende November 21:16 zugunsten der Marienstädter ausgegangen. Doch das zeigt auch schon, woran es im Rückspiel vor allem gemangelt hat: an KSV-Toren. Von Beginn an nutzten die Wuppertaler die Schiedsrichterlinie besser aus als der KSV. Immer wieder ließen sich die Kevelaerer austricksen, kassierten Fouls und Herausstellungen. Besonders erfolgreich waren die Gastgeber vom Center aus, wo sie sich immer wieder durchsetzen und aus nächster Nähe einnetzen konnten. Der KSV lag im dritten Viertel schon 1:11 hinten, ehe endlich eine Art Aufholjagd begann, die aber nur noch zur Ergebniskorrektur diente. Immerhin kamen sie jetzt durch ihre Schnelligkeit zu Toren. Aber immer wieder scheiterten sie auch jetzt am Abschluss und gerieten dadurch in Konter hinein – beziehungsweise Wuppertal profitierte vom vor dem KSV-Tor liegengebliebenen Mitspieler.

Kevelaerer SV: L. van Mill, Linssen – J. van Mill (1), Winkels, Theunissen, Weynhoven (1), Rühl (1), Mülders (2), Kohnert (2), Wassenberg.

 

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