2. Kevelaerer Wasserballtag
3. Oktober 2010
ab 14 Uhr
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1. Juni 2010
Düsseldorfer SC IV - Kevelaerer SV 16:10 (4:3; 5:2; 3:2; 4:3)
(stemu) In Düsseldorf haben die Kevelaerer Wasserballer in den vergangenen Jahrzehnten schon einiges erlebt: Hohe Niederlagen, knappe Siege, große Rückstände, verlorene Spiele trotz Führung und sehr oft gute Leistungen. Doch immer war es das Aufeinandertreffen erfahrener Spieler gegen schnelle KSV-Akteure. So auch in diesem für die Kevelaerer vorletzten Spiel der Saison. Die Unerfahrenheit der Nachwuchsspieler waren dabei nicht der einzige Grund für die Niederlage. „Ich habe nicht gesehen, dass immer alle sieben im Wasser befindlichen Spieler den absoluten Willen zum Sieg gezeigt haben“, kritisierte Trainer Jens Kohnert hinterher aus seiner Sicht. „Außerdem haben wir zu selten unsere Taktik durchgesetzt, obwohl unser Gegner uns eigentlich die Chancen dazu gegeben hatte.“ Es waren einige sehr unglückliche Situation im zweiten Viertel, die den KSV deutlich ins Hintertreffen brachten. Vergebene Chancen vorne führten zu Kontern, die Torwart Lars van Mill in arge Bedrängnis brachten. Diesem Rückstand schwammen die Marienstädter bis zum Schlusspfiff hinterher. „Ihr hättet hier nicht verlieren müssen, ihr ward eigentlich die bessere Mannschaft“, urteilte später auch Schiedsrichter Ralf Talaga. Der hatte übrigens keine direkte „Schuld“ an dem eklatanten Strafzeiten-Verhältnis. KSV-Spieler mussten insgesamt zwölf Mal eine kurze Zwangspause einlegen – bei gerade mal zwei Herausstellungen für Düsseldorf.
Kevelaerer SV: L. van Mill – Wellesen (1), Hardt, Gacionis (3), Ritgens, Winkels, Theunissen, Weynhoven, Rühl (2), Mülders (2), Douteil, R. van Mill (2).
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