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Jahresbericht 2012 der Abteilung Schwimmen und Wasserball

Aktiv im Kevelaerer SV (Foto: Stefan Mülders)

(Winne Stelzer) Babs Bastian, Ans Ertmer, Petra Pitz und Doro Stelzer-Jungblut verstehen es,  nicht nur kleinen Kindern das Schwimmen beizubringen sondern auch Jugendliche  zu motivieren, sich als Übungshelfer am und im Becken zu engagieren. Dies wurde  dringend nötig, da sich die mehrjährig verdienten Mitarbeiter  Wibke Stelzer-Daniels und Peter Potthast  jeweils  wegen Aufnahme eines Studiums Mitte des Jahres  von der Trainerarbeit in der Schwimmabteilung verabschieden mussten.

Dominik Tillmanns, Björn Bongers und Peter Potthast, alle drei einsatzfreudige Trainer setzten  sich nicht nur in der Schwimmhalle für Kevelaers  Nachwuchsschwimmer ein, sondern unterstützten darüber hinaus an Schüppe und Spaten das Technik-Team des Bädervereins im Freibad. Für dieses doppelte ehrenamtliche Engagement wurden sie im Dezember 2012  vom Bürgermeister  besonders geehrt.
Anlässlich FIF, Fun Im Freibad, gab es wieder reichlich Einsatz seitens der Abteilung. So erledigten wir über`s  Wochenende  den Thekendienst und organisierten  die offenen Stadtmeisterschaften im Freibad. Natürlich durften Wasserballspiele auch auf dieser Veranstaltung nicht fehlen.
Jean-Yves Guray begann 2011 seine  Ausbildung  zum Schiedsrichter im Bereich Wasserball, 2012 hatte er seine ersten Einsätze im Spielbetrieb.
Historisches tat sich 2012 im  Kevelaerer Wasserball: Die erste Mannschaft wurde Meister der Rhein-Wupper-Liga, bestritt erfolgreich das Aufstiegsturnier  und spielt  erstmalig in der Verbandsliga.  Die Zweite Mannschaft schloss im vergangenen Jahr mit dem letzten Platz in der Bezirksliga Wuppertal ab.
Vom 8. bis 15 September fand das 16. Trainingslager der Kevelaerer Wasserballer auf Sizilien statt. Der Ablauf gestaltete sich nach gewohnter Manier, morgens eine lange Schwimmstrecke  mit anschließendem Ball- und Passtraining sowie einer zweiten, spätnachmittäglichen Einheit mit kombinierten Übungen für den Torabschluss. Darüber hinaus gab es zwei Freundschaftsspiele gegen die  Masters aus Palermo. Das Begleitprogramm  zwischen den Trainingseinheiten bestand aus Tauchen, Stadtbummel in Cefalu, dem Besuch eines unterirdischen Friedhofs in Palermo (Convento dei capuccini) und  dem Besuch von Sclafani Bagni, einem bei Einheimischen beliebten Kur- und Badeort  mit  spartanisch einfach gehaltener Therme .
Das Konzept für  die Vereinsmeisterschaft  am 23. Dezember wurde geändert. Einer der beiden Sprints wurde ersetzt durch ein 30-Minuten-Schwimmen. Bei diesem neuen Wettbewerb  wurden die innerhalb einer halben Stunde zurückgelegten Bahnen gezählt und wer die meisten Bahnen/ Meter schwamm, gewann.
Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Die Gruppe der Jüngsten, Mila Probst (Jg. 2007, 700 Meter), Maria Pichler (Jg. 2007, 700 Meter), Michael Koenen (Jg. 2006, 600 Meter) und Aryana Rashidi (Jg. 2006, 600 Meter) schienen den größten Ehrgeiz zu entwickeln, sie übertrafen zum Teil die  Älteren im Bezug auf die geschwommenen Meter. Durchhaltevermögen unter den Mädchen bewies Jaqueline Fleischer (Jg. 2000). Sie schwamm in der halben Stunde 50 Bahnen, legte also 1250 Meter im Becken zurück. Marathon-Schwimmer der Veranstaltung war Tim Hendricks  (Jg. 2001).  Er schwamm in 30 Minuten 1450 Meter, im übertragenen Sinne die Strecke Gnadenkapelle, Amsterdamer Straße, plus die gesamte Weezer Straße fast bis an die B9 heran.  
Neben Entfernungsrekorden wurden auch die Schnelligkeitsrekorde im Sprintwettbewerb zu Beginn der Veranstaltung ermittelt, um Vergleichbarkeit mit den Vorjahren zu haben. Die Jüngsten schwammen 25 Meter, die mittleren Alters 50 Meter und die Älteren einen 100 Meter-Freistil-Sprint. Die Schnellsten über mehrere Jahrgänge  hinweg, Pokalsieger 2012, waren in der Gruppe 10 Jahre und jünger Sina Boscheinen und Ferdinand Fehlemann, in der Altersgruppe 11 bis 14 Jahre Jaqueline Fleischer und Christoph Schreuder sowie Zeit- und Punktbeste nach DSV-Punktetabelle  Johanna Braun und Fabio Drißen. Jaqueline Fleischer gelang der Doppelsieg: Schnellste im Sprintwettbewerb ihrer Altersgruppe und als Krönung dann noch weiteste Strecke innerhalb von 30 Minuten unter allen Mädchen.



Autor: stemu -- 19.04.2013; 09:47:59 Uhr

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