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17. Februar: KSV verliert unnötig gegen Oberhausen

Wasserball Verbandsliga: Kevelaerer SV – WSG Oberhausen 10:17 (2:5; 3:4; 4:2; 1:6)

(stemu) In einer emotionsgeladenen Begegnung mit zahlreichen Zeitstrafen und Spielausschlüssen unterlagen Kevelaers Wasserballer der WSG Oberhausen am Ende klar. „Es ist eine Schande, gegen die Truppe hier nicht zu gewinnen“, ärgerte sich Trainer Jens Kohnert. „Wir haben keine Ruhe in unser Spiel hinein bekommen. Wir waren alles andere als chancenlos heute, haben uns aber mit unserem Verhalten selbst geschlagen.“
Von Beginn an entwickelte sich ein hart umkämpftes Spiel, mit dem die Kevelaerer deutlich schlechter zurechtkamen als die Gäste. Schon in den ersten beiden Vierteln sammelten sie einige Herausstellungen, die Oberhausen in Überzahl zu nutzen wusste. Frühzeitiger trauriger Höhepunkt war die Matchstrafe gegen Karl Winkels, bei dem die Schiedsrichter eine Tätlichkeit gesehen hatten. Die Folge: Der KSV spielte vier Minuten in Unterzahl. Immerhin zeigte die Mannschaft von Jens Kohnert ihre bis dahin beste Phase und verhinderte, dass der Rückstand noch deutlicher anwuchs. Genau anders herum stellte sich die Situation nach dem Seitenwechsel im dritten Viertel dar. Jetzt kassierte Oberhausen eine gleichlautende Strafe und der KSV spielte vier Minuten in Überzahl. Das Team machte zwar weniger draus, als möglich war, trotzdem wurde zumindest dieser Spielabschnitt zu eigenen Gunsten entschieden. Bei weiter zwei Toren Rückstand ging es in das letzte Viertel, das mit einer sehr unglücklichen Entscheidung begann. Eine umstrittene Herausstellung sorgte dafür, dass der KSV mit Louis Winkels seinen bis dahin besten Schützen für den Rest der Begegnung verlor. Die Partie verlief weiter ruppig und jetzt klar zu Ungunsten der Kevelaerer, die zeitweise zwei Mann Unterzahl spielten. Die hoch emotionale Schlussphase, in der sich die Marienstädter nicht unbedingt verbal im Griff hatten, verlief wieder zugunsten der Oberhausener, die den Sack damit ganz bequem zumachten. Am Ende hatte der KSV keinen Auswechselspieler mehr auf der Bank, neben Karl und Louis Winkels wurden auch dessen Bruder Tom und Jürgen Pintzke vorzeitig aus dem Becken geholt.
Die nächste Aufgabe am 24. Februar um 15 Uhr zuhause gegen die WSG Vest wird auch nicht einfacher – zumal nach diesem Spiel gleich mehrere Aktive gesperrt sind.
Kevelaerer SV: L. van Mill – L. Winkels (6), T. Winkels (2), J. van Mill (1), van Ophuizen (1), Pintzke, Weynhoven, Kohnert, K. Winkels, Wennekers, Guray.

Gingen dem KSV nacheinander verloren: Karl, Louis und Ton Winkels



Autor: stemu -- 26.03.2013; 21:32:21 Uhr

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