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16. Mai: Sieg im Spitzenspiel

Wasserball Rhein-Wupper-Liga: SV Rheinhausen II - Kevelaerer SV 10:12 (1:4; 1:3; 3:2; 5:3).

(stemu) Der SV Rheinhausen II hat in der Rhein-Wupper-Liga gegenüber den Gegnern noch einige Spiele Rückstand und steht deshalb nicht auf Tabellenplatz zwei. Dennoch ist es die Mannschaft, die dem Kevelaerer SV noch hätte gefährlich werden können, wenn es um den Meistertitel geht. Entsprechend aufmerksam gingen die Wasserballer von Trainer Jens Kohnert in das Spitzenspiel hinein. Ob es diese Konzentration war oder ob Rheinhausen zu leichtfertig in die Begegnung hinein ging, kann nicht abschließend geklärt werden: Jedenfalls startete der KSV erfolgreich und setzte von Beginn an die entscheidenden Zeichen. „Wir haben dieses Spiel in den ersten beiden Vierteln gewonnen, von dem darin erarbeiteten Vorsprung am Ende gelebt“, meinte Jens Kohnert. Zur relativ dünnen Personaldecke gesellten sich aber die Kälte von Luft und Wasser, außerdem wurde es angesichts des späten Anpfiffs um 20.45 Uhr schnell dunkel und bei Flutlicht weiter gespielt. Am meisten litten die beiden Torhüter, auf KSV-Seite Lars van Mill. Seine Reaktionsschnelligkeit ließ aufgrund der ausgekühlten Muskulatur mit fortschreitender Spielzeit nach. Gepaart mit mehreren Unterzahlsituationen kamen die Gastgeber in den letzten Minuten wieder näher heran, konnten aber nicht endgültig aufholen.
Zwei Spiele stehen für den KSV jetzt noch aus, die zumindest theoretisch den kann dabei der Meistertitel noch ins Wackeln geraten. Ein weiterer Verfolger, SV Krefeld 72 IV, ist am 5. Juni Gastgeber für die Kevelaerer. Da erwarten alle noch mal einen heißen Tanz im Wasser. Sollte auch dort oder spätestens im abschließenden Heimspiel am 24. Juni gegen Mönchengladbach/Rheydt ein Sieg oder mindestens ein Unentschieden rauskommen, ist der Meistertitel nur ein Jahr nach dem Aufstieg sicher. Nach derzeitiger Planung steht dann noch im September ein Aufstiegsturnier für die Verbandsliga auf dem Plan.
Kevelaerer SV: L. van Mill – Wassenberg, T. Winkels, J. van Mill (1), K. Winkels, van Weerdenburg (6), L. Winkels (4), Mülders, Pool, van Ophuizen (1).

Nils van Weerdenburg (blaue Kappe) hatte mit seinen sechs Toren großen Anteil am Erfolg des KSV. (Foto: Stefan Mülders)



Autor: stemu -- 26.08.2012; 21:38:16 Uhr

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