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"Wir waren unkonzentriert und nicht durchsetzungsstark"

120425 Wir waren unkonzentriert und nicht durchsetzungsstark

(stemu) KEVELAER Der magische Motivationszirkel hat das erste Mal in dieser Saison seine Wirkung verfehlt. Das Ritual, bei dem sich die Kevelaerer Wasserballer mit dem dreifachen lautstarken „Was wollen wir? Gewinnen!“ auf die Begegnung einstimmen, reichte nicht für den zwölften Saisonsieg. Gegen den drittplatzierten SV Neptun Krefeld kassierte der KSV mit 10:17 (3:4; 2:7; 1:1; 4:5) die ersten beiden Negativpunkte. Damit ist der Vorsprung auf den SV Rheinhausen II und SV Krefeld 72 IV mit vier beziehungsweise sechs Gegenpunkten und den bisher wenigsten ausgetragenen Spielen leicht geschrumpft.
Die Leistung im zwölften Saisonspiel war die bisher schlechteste in der Rhein-Wupper-Liga. Schon im ersten Viertel taten sich die Kevelaerer mit der engen Pressdeckung der Krefelder Gäste schwer, ließen sich zu Fehlern im Angriffsspiel zwingen. Diese Probleme verstärkten sich im zweiten Durchgang, in dem Neptun seinen Vorsprung insbesondere durch Konter massiv ausbaute. Auch eine Auszeit von Trainer Jens Kohnert, der trotz angeschlagener Stimme deutliche Worte fand, änderte daran zunächst nichts. Im dritten Viertel verschoben sich die Kraftverhältnisse leicht zugunsten des KSV, waren aber nicht von zählbarem Erfolg gekrönt. Doch plötzlich war Kohnerts Mannschaft da. Mit aggressiver Deckung und schnellem Spiel nach vorne schaffte sie zu Beginn des letzten Spielabschnitts drei schnelle Tore in Folge. Dann hatten die Schiedsrichter ihren großen Auftritt: In fünf Minuten verhängten sie sieben Zeitstrafen gegen den KSV, ließen auf der anderen Seite viel laufen. Krefeld bekam so die Möglichkeit, den alten Abstand wiederherzustellen. Fakt bleibt aber, dass ein Sieg in den ersten Vierteln vergeben wurde. Das sah auch Jens Kohnert so: „Wir haben bei weitem nicht gezeigt, was wir können, waren hinten zu unkonzentriert und vorne nicht durchsetzungsstark. Das Spiel haben wir ganz alleine verloren.“
Am 5. Mai treten die Kevelaerer bei den Wasserfreunden Wuppertal III an. Das für den 2. Mai angesetzte Spiel beim SV Rheinhausen II musste verlegt werden, wird voraussichtlich am 16. Mai nachgeholt.
Kevelaerer SV: L. van Mill – Wassenberg, T. Winkels (1), Venhoven, K. Winkels, Pintzke (2), Ritgens, L. Winkels (3), van Weerdenburg (4), Weynhoven, van Ophuizen, Pool, R. van Mill.



Autor: stemu -- 30.04.2012; 10:42:47 Uhr

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