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Niederlage ist nicht mehr als eine Bilanzkorrektur

120613 NN Niederlage ist nicht mehr als eine Bilanzkorrektur

(stemu) Mit gerade mal sieben Spielern, also ohne Auswechselmöglichkeit, mussten die Wasserballer vom KSV zum letzten Auswärtsspiel der Saison nach Krefeld reisen. Derart ersatzgeschwächt war das Team von Jens Kohnert in der gesamten Saison noch nicht angetreten und kassierte folgerichtig mit 2:18 (0:4; 0:3; 0:6; 2:3) die zweite Niederlage in der Rhein-Wupper-Liga. Im Gegenzug hatten die Gastgeber alles aufgeboten, was ihre Reihen zu bieten hatten – bis hin zu einem Bundesligaspieler, der in dieser Saison aufgrund eines Auslandsaufenthaltes dort aber nicht mitgewirkt hatte. „Den sieben, die mitgefahren sind, gilt mein besondere Dank und Respekt, dass sie dagegen gehalten haben“, sagte Kohnert. „Das Ergebnis täuscht auch etwas, denn unter diesen Voraussetzungen weniger als 20 Gegentore zu kassieren ist schon eine gute Leistung gewesen.“ Von Beginn an war die Mannschaft darauf besonnen, Kräfte zu schonen und Schadensbegrenzung zu betreiben. In die Zweikämpfe wurde nicht so energisch eingestiegen wie sonst üblich, um Herausstellungen und damit eine drohende dauerhafte Unterzahl zu vermeiden. Für einen Torwart ist es zwar nicht gerade schmeichelhaft, 18 Mal hinter sich zu greifen, doch Lars van Mill wusste oft mit guten Paraden noch Schlimmeres zu verhindern. „Ich rechne der gesamten Mannschaft hoch an, dass sie trotz allem bis zum Schluss konzentriert war und alles gegeben hat. Letztendlich wurde sie dafür im letzten Viertel immerhin noch mit zwei Treffern belohnt.“
Die Niederlage ist aber nicht mehr als eine Bilanzkorrektur. Den Meistertitel haben die Kevelaerer bereits sicher, aber Krefeld hat noch einmal unter Beweis stellen können, dass sie tatsächlich als ernst zu nehmender Konkurrent galten. Am 24. Juni steht um 15 Uhr das letzte Saisonspiel zuhause gegen die SGW Mönchengladbach/Rheydt auf dem Plan. Anschließend (16.15 Uhr) spielt auch die zweite Mannschaft ihre letzte Begegnung gegen die SGW Remscheid/Lüttringhausen II.
Kevelaerer SV: L. van Mill – Wassenberg, J. van Mill (1), K. Winkels, T. Winkels (1), Ritgens, T. Winkels (1), van Ophuizen.



Autor: stemu -- 16.06.2012; 01:50:28 Uhr

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