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14. Mai: Wasserballer verlieren klar in Westfalen

(stemu) Wasserball Verbandsliga Wuppertal: SGW Rheda-Steinhagen - Kevelaerer SV 23:7 (6:2; 3:1; 7:3; 7:1). Eher nicht gelohnt hat sich für die Kevelaerer Wasserballer die rund zweistündige Anreise tief ins Westfalenland. „Unter den vorgefundenen Bedingungen hatten wir zu keiner Zeit eine Chance“, sagte Trainer Jens Kohnert. Damit meinte zum einen die Situation der eigenen Mannschaft: Nur neun Spieler standen zur Verfügung, darunter Matthias Wassenberg, der nach langem Ausfall sein erstes Spiel bestritt und dementsprechend noch nicht wieder über die nötige Spielpraxis verfügt sowie der Trainer selbst, der eigentlich nur pro forma mit auf den Spielbericht wollte. Im dritten Viertel kam er nach einem Spielausschluss gegen Torwart Lars van Mill dann doch noch selbst zum Einsatz. Zum anderen bezog Kohnert seine Bemerkung auf das kleine, nur vier Bahnen breite Becken. „Mit dieser Bedingungen mussten zwar beide Teams klar kommen, aber unsere Gastgeber sind viel besser daran gewöhnt als wir.“ Insbesondere von den sonst unüblichen Schüssen von den Außenpositionen zeigte sich der KSV ein ums andere mal überrascht.
Im letzten Viertel fanden sich die Kevelaerer einer Unterzahlsituation wieder. Neben Lars van Mill war auch Louis Winkels mit einer sogenannten Rolle (benannt nach dem Handzeichen des Schiedsrichters) des Wassers verwiesen worden. Außerdem hatte Karl Winkels nach seinem dritten persönlichen Fehler ebenfalls das Becken verlassen müssen. „Zwei der drei Herausstellungen gegen Karl waren allerdings mindestens fraglich“, kommentierte Jens Kohnert. So musste der Rest des Spiels in Unterzahl bestritten werden. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt allerdings auch schon gelaufen. „Wir haben mal wieder Lehrgeld in der Verbandsliga gezahlt. Wasserballtechnisch können wir auf jeden Fall mithalten, aber auf diesem Niveau gehört eben noch mehr dazu. Zum Beispiel, auch in hektischen Situationen die Ruhe zu bewahren und sich auch weiterhin auf das Wasserballspielen zu konzentrieren, anstatt sich mit Umständen zu befassen, die außerhalb unseres Einflusses liegen. Im Bereich dieser Abgeklärtheit haben wir sicher noch Luft nach oben. Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass wir Aufsteiger sind, und dafür schlagen wir uns gegen die allesamt sehr viel erfahreneren Teams insgesamt sehr ordentlich."
Ihr nächstes Spiel bestreiten die Kevelaerer am 21. Mai beim SV Bochum II. Dabei müssen sie auf jeden Fall auf Lars van Mill und Louis Winkels verzichten, die durch ihren Spielausschluss eine Partie gesperrt sind.
Kevelaerer SV: L. van Mill, Kohnert – L. Winkels (3), K. Winkels, Wassenberg (2), J. van Mill (1), Pool, van Ophuizen (1), Wennekers.

HitsNet.de



Autor: stemu -- 14.04.2014; 12:34:05 Uhr

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