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11. November: Gelungener Saisonstart

(stemu) Furios ist der Kevelaerer SV in die neue Wasserballsaison gestartet. Erst gab es am Freitagabend einen erwartet klaren Erfolg im Rhein-Wupper-Pokal. Dann ließ das Team am Sonntag einen so eher nicht erwarteten Sieg zum Verbandsliga-Auftakt folgen.
Klar favorisiert siegte das Team von Trainer Jens Kohnert bei Hellas Wuppertal im Bezirkspokal mit 29:11 (8:2; 7:3; 8:3; 6:3). Dank der Tore von Nils van Weerdenburg (12), Louis Winkels (10), Tom Winkels (4), Tobias Ritgens, Jürgen Pintzke und Michael Opel war es ein relativ entspannter Abend für den Coach. Trotzdem zeigte sich Kohnert nicht ganz zufrieden: „Wir haben gegen einen unterklassigen Gegner auch Schwächen offenbart. Insbesondere in der Abwehrarbeit ist noch Luft nach oben.
Der Auftakt zur neuen Saison beim SV Derne in Dortmund war zugleich das erste Spiel der Liga überhaupt. Gegen dieses Aufeinandertreffen war die Pokalbegegnung vom Freitag nicht mehr als eine Trainingseinheit. Trotzdem kam der KSV mit einem überraschend deutlichen 15:8-Sieg (3:3; 0:1; 4:2; 8:2) in die Marienstadt zurück. „Der Niveau-Anstieg im Vergleich zur vergangenen Saison war deutlich zu spüren“, sagt Kohnert. „Nicht nur spielerisch, sondern auch in der Schiedsrichterleistung. Da wird deutlich konsequenter gepfiffen und der eine oder andere von uns hat diesbezüglich Lehrgeld gezahlt.“ Das klare Resultat spiegelt allerdings nicht ganz den Spielverlauf wider. Zwar war der KSV spielerisch stets stärker, ließ zunächst allerdings einige Chancen liegen. Erst nach etwa der Hälfte des Spiels hatten die Kevelaerer die Nase vorn, im letzten Viertel brachen die Gastgeber ein. Das wusste das Kohnert-Team zu nutzen. „Das war schon mal ein sehr wichtiger Sieg in einer unbekannten Liga mit unbekannten Gegnern. Derne ist sicher nicht das stärkste Team, hat aber in der vergangenen Saison die Klasse gehalten.“ Und das in einer Umbruchsituation, in der zwei Verbandsligen zu einer zusammengeführt wurden und somit besonders viele Teams absteigen mussten. Insofern mache der Erfolg Mut und Hoffnung auf den Verbleib in der Liga. Dafür aber müsse man kämpfen, das hat dieses erste Spiel bereits gezeigt. Erst mal führt der KSV jetzt die Tabelle an, denn weitere Begegnungen wurden noch nicht ausgetragen. Trotzdem ein schönes Bild für die Kevelaerer.
Am kommenden Sonntag, 18. November, steigt die Mannschaft erstmals in der Verbandsliga vor heimischem Publikum ins Wasser. Zu Gast ist der SV Hohenlimburg, ein Verein mit Tradition im Wasserball. Für den KSV wird es eine Wundertüte, wie jedes Spiel der Hinrunde in dieser Saison.
Kevelaerer SV: L. van Mill – L. Winkels (7), van Weerdenburg (4), Weynhoven (2), T. Winkels (1), Pool (1), Wassenberg, J. van Mill, K. Winkels, Ritgens, Pintzke.



Autor: stemu -- 07.01.2013; 18:34:05 Uhr

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